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Security-Development-Migration Nexus? -- Ein standortübergreifendes eLearning-Portal

Dieses eLearning-Angebot ist das Ergebnis eines standortübergreifenden Ringseminars der Universitäten Freiburg, Tübingen, Mainz, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, Marburg und Magdeburg im Sommersemester 2018.

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Herzlich Willkommen zum eLearning-Angebot 'Security-Development-Migration Nexus'!

Dieses eLearning-Angebot ist das Ergebnis eines standortübergreifenden Ringseminars der Universitäten Freiburg, Tübingen, Mainz, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, Marburg und Magdeburg im Sommersemester 2018.

Diese Fragen werden in den folgenden Modulen neun gestellt. Die Studierenden erstellten einführenden Dossiers zu jedem Thema, vertiefende Analysen und ein ganze Reihe von multi-medialen Zusatzmaterialien wie Videointerviews, Umfragen und Radiobeiträge. Im Zentrum jedes Themas steht jeweils ein per Video aufgezeichneter ExpertenInnenvortrag, unter Mitwirkung verschiedenster renommierter Partnerinstitutionen. Die folgenden Lernmodule wurden an der Universität Freiburg erstellt. Die Modulen wurden von allen Beteiligten nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, trotzdem empfehlen wir im Falle einer Zitation den hohen studentischen Arbeitsanteil bei der Bewertung der Quellen miteinfließen zu lassen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und spannende Einsichten mit unseren Modulen!
Die öffentliche Projekthomepage finden Sie unter: www.security-migration.politik.uni-freiburg.de

Starten Sie das eLearning-Angebot mit unseren Einführungsvideos:
[Im Safari Browser kann es zu Anzeigeproblemen kommen, nutzen Sie in diesem Falle die unten verlinkte Videoplattform.]

Einführungsvideo: Unser eLearning-
Angebot kurz erklärt
                                                              

Trailer: Wozu dieses Angebot?
                                                              

Alternativ: Rap-Video über das Ringseminar




Einführung

Die Einführung in das E-Learning-Angebot zum „Security-Migration-Development Nexus“ verfolgt drei Ziele: Sie soll erstens den Analyserahmen der folgenden Themenmodule abstecken, zweitens den Aufbau des Modul-Angebots erklären und drittens zentrale Begriffe und zugrundeliegende theoretische Konzepte definieren. 

Politikfeldanalyse I: Sicherheit und Entwicklung

In diesem Modul werden die zentralen Erkenntnisse des Zusammenhängens von Entwicklungszusammenarbeit und Sicherheit präsentiert. Versicherheitlichungstendenzen spielen insbesondere in der Entwicklungszusammenarbeit eine gewichtige Rolle und sollen hierbei rekonstruiert werden.

Politikfeldanalyse II: Sicherheit und Migration

Spätestens seit der Flüchtlingskrise findet sich ein stärkerer Zusammenhang zwischen Migration und Sicherheit. So verknüpfen hochrangige PolitikerInnen Migration mit der Unsicherheit von Jobs, Bedrohung von Identität oder auch Terrorismus. Ob tatsächlich eine Versicherheitlichung von Migration stattfindet, wird im folgenden Modul mithilfe einer Analyse von zwei Reden, von Horst Seehofer und Theresa May, untersucht.

Der Security-Development-Migration Nexus in Afrika

In diesem Modul werden die drei Politikfelder Sicherheit, Migration und Entwicklung zueinander in Beziehung gesetzt und als trilateraler Nexus behandelt. Im Zentrum steht dabei die praktische Manifestation von Versicherheitlichung, welche anhand von Fallbeispielen aus dem afrikanischen Kontext betrachtet wird.

Deutschland als Akteur im Nexus

In diesem Modul geht es darum, wie der Nexus aus deutscher Sicht wahrgenommen wird und wie die deutsche Politik auf ihn reagiert. Neben der seit den 1990er Jahren bestehenden Verknüpfung von enwicklungs- und sicherheitspolitischen Fragen gewann in jüngerer Zeit der Aspekt der Migration massiv an Bedeutung. Inwiefern sich seine Wahrnehmung aufgrund von Prozessen der Versicherheitlichung verändert hat, wird  im Folgenden aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven und anhand von Fallbeispielen bewertet.



Italien als Akteur im Nexus

Als Epizentrum der Migration ist Afrika in den letzten Jahren stark in den Fokus der italienischen Außenpolitik gerückt. In diesem Modul wird dargestellt, wie sich die zahlreichen Abkommen in der Sub-Sahara zur Reduzierung der Flüchtlingsströme in den Migrations-Sicherheits-Entwicklungs-Nexus einordnen lassen. Dabei werden auch aktuelle Entwicklungen in den Blick genommen.

Die EU als Akteur im Nexus

Dieses Modul widmet sich der EU als Akteur im Migration-Development-Security Nexus. Dabei wird das Verhalten der EU im Nexus beobachtet, speziell in ihrer Beziehung zu Afrika und zur Afrikanischen Union (AU). Zunächst werden einleitend 'Versicherheitlichung' und der Nexus in Bezug auf die EU definiert. Desweiteren werden die europäischen Akteure der EU-AU Gipfel sowie der Einfluss, den Akteure und Nexus auf die EU-Afrika Beziehungen haben, betrachtet.

Die AU als Akteur im Nexus

In diesem Modul soll die Afrikanische Union und deren Blick auf Migration, insbesondere in Verbindung mit Entwicklung, gelenkt werden. Gleichzeitig sollen die Perspektiven einzelner afrikanischer Länder auf diesen Sachverhalt und ihren – teilweise vorhandenen – Sicherheitsfokus als Herausforderung für die regionale Integration und vertiefte Zusammenarbeit der AU erarbeitet werden.

Querschnittsbetrachtung & Zusammenfassung

In diesem Modul bekommen Sie die Ergebnisse des Seminars auf einen Blick präsentiert. Dazu werden die Erkenntnisse zu den einzelnen Fallbeispielen kurz dargelegt und in vergleichende Darstellungen eingeordnet. Zum Schluss werden die Ergebnisse der kritischen Reflexion des Seminars dargestellt, in dessen Rahmen die hier vorliegenden Module erarbeitet wurden.



Videos

Hier gelangen Sie direkt zur Video-Plattform der Universität Freiburg, dort sind alle ExpertInnen-Vorträge wie studentische Videos hinterlegt.


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Impressum

Im Impressum finden Sie die Namen aller Beteiligten dieses Kooperationsprojekts.



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